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Kolloquium der Erfurter und Jenaer Stipendiaten


Am 14.09.2009 führte das Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozialwissenschaftliche Studien der Universität Erfurt führte das Graduiertenkolleg "Menschenwürde und Menschenrechte" ein Kolloquium  zur Vorstellung und Kommentierung der Dissertationsschriften einiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Graduiertenkollegs durch. Während Michael März, Andreas Kewes, Jörg Lange, Radu Dinu, Jana Hoffmann, Eva Range und Stefanie Westermann ihre Arbeiten präsentierten, nahmen die Lehrenden des Graduiertenkollegs und die neuen Graduierten an der Diskussion teil. Diese wurde von Prof. Heiner Bielefeldt, Prof. Wolfgang Schieder, Dr. Christoph Cluse, Prof. Andrea Liese und Dr. Arnd Pollmann mit sowohl lobenden als auch kritisch-hilfreichen Kommentaren eingeleitet. Prof. Hans Joas und Prof. Nikolaus Knoepffler luden am Ende der fruchtbaren Tagung zu einer Abschlussdiskussionmit dem Thema "Perspektiven künftiger Forschung zu Menschenrechten und Menschenwürde" ein.

Michael März:

"Antirepressionsprotest nach dem Deutschen Herbst - Linke zwischen Abrechnung und Aussöhnung mit dem Staat"

 

Andreas Kewes:

"Politische Werte in der Einwanderungsgesellschaft. Typologie zur Entstehung individueller Wertbindungen am Beispiel eines multiethnischen Stadtbezirks"

 

Jörg Lange:

"Konzentrationslager und Menschenrechte: Die Bedeutung des Menschenrechtsbezugs für die Gedenkstätten Buchenwald und Dachau seit 1945"

 

Radu Dinu:

"Faschismus, Religion und Gewalt in Südosteuropa. Ustaša und ,Legion Erzengel Michael' im historischen Vergleich"

 

Jana Hoffmann:

"Mittelalterliches Judenrecht. Rechtsnorm und -praxis im Erzbistum Magdeburg (ca. 1250-1520)"

 

Eva Range:

"Menschenrechtskampagnen und transnationale Akteure im Postapartheid Südafrika"

 

Stefanie Westermann:

"'Von da an trag ich bis ans Lebensende dieses Mahnmal'. Der Umgang mit den nationalsozialistischen Zwangssterilisationen in der Bundesrepublik Deutschland und die Perspektive der Betroffenen"